Stimulanzien (Amphetamin, Methamphetamin, Kokain, Cathinone) halten die Erregung hoch, während Ketamin Richtung K-Hole nachdosiert wird. Blutdruck und Herzfrequenz sind schon erhöht, bevor die Dissoziation greift.
Klinische Folgen:
- Verzögerte Hole-Schwelle lädt zu höheren Ketamin-Gesamtmengen ein
- Brustschmerz-/Arrhythmie-Risiko steigt unter Stimulanzienlast
- Hyperthermie wird leichter übersehen, wenn Dissoziation die Wahrnehmung dämpft
- Agitation nach dem Hole kann hart zurückschlagen
Praktische Risikominderung: Substanzen stundenweise trennen, Hitze meiden, Puls messen wenn möglich, niemanden nach einem Hole allein lassen. Anlaufstellen: Party-/Drug-Checking-Projekte und Deutsche Aidshilfe.